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Spektrum

 

Dr. Carl Sebastian Neisser

Facharzt für Orthopädie, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

Sportmedizin, Manuelle Medizin/Chirotherapie, Akupunktur

Physikalische Therapie, Spezielle Schmerztherapie

 


Das Behandlungsspektrum umfasst die gesamte Bandbreite des Fachgebietes Orthopädie. Die Manualtherapie (u.a. Osteopathie) durchzieht als roter Faden fast alle meine Behandlungen.

Nachfolgend finden Sie einige Therapieschwerpunkte unserer Praxis:

 

Selbstzahler-Leistungen

 

  • Akupunktur
    Akupunktur (lat.: acus = Nadel, punctio = das Stechen/Stich) als Teilgebiet der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) nicht nur wirkungsvoll sondern auch weitgehend frei von Nebenwirkungen. Im Auftrag der Weltgesundheitsorganisation (WHO) erarbeitete eine internationale Expertenkommission eine mehr als 40 Krankheitsbilder umfassende Liste bei denen Akupunktur Erfolg verspricht. U.a.: Allergien, Kopfschmerzen, Migräne, Blasenschwäche, Schulter-Arm-Schmerzen, Schultersteife, Tennis-Ellbogen, Lumboischialgie, Gelenkentzündungen. Klinische Studien bewiesen eine Wirksamkeit bei Schmerzen aufgrund einer Arthrose der Kniegelenke, chronischen Rückenschmerzen und der Prophylaxe von Migräneattacken. Dabei werden sterile, hauchdünne Nadeln fast schmerzfrei an spezifischen Stellen des Körpers gestochen.Akupunktur (lat.: acus = Nadel, punctio = das Stechen/Stich) als Teilgebiet der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) nicht nur wirkungsvoll sondern auch weitgehend frei von Nebenwirkungen. Im Auftrag der Weltgesundheitsorganisation (WHO) erarbeitete eine internationale Expertenkommission eine mehr als 40 Krankheitsbilder umfassende Liste bei denen Akupunktur Erfolg verspricht. U.a.: Allergien, Kopfschmerzen, Migräne, Blasenschwäche, Schulter-Arm-Schmerzen, Schultersteife, Tennis-Ellbogen, Lumboischialgie, Gelenkentzündungen. Klinische Studien bewiesen eine Wirksamkeit bei Schmerzen aufgrund einer Arthrose der Kniegelenke, chronischen Rückenschmerzen und der Prophylaxe von Migräneattacken. Dabei werden sterile, hauchdünne Nadeln fast schmerzfrei an spezifischen Stellen des Körpers gestochen.
  • Arthrose-Therapie (Behandlung von Gelenkverschleiß)
    Unter Arthrose ist eine zunächst nicht entzündliche, später entzündliche, fortschreitende Abnutzung des Gelenkknorpels und den damit einhergehenden Knochen- und Weichteilveränderungen (sog. Gelenkverschleiß) zu verstehen. Neben Schmerzen, Überwärmung und Schwellung der betroffenen Gelenke, leiden die Betroffenen unter Fehlstellungen und zunehmender Bewegungseinschränkung. Anerkannte Therapiemethoden sind Akupunktur; Manuelle Therapie, Muskelkräftigung, Injektionen (u.a. mit homöopathischen Arzneimitteln, Lokalanästhetika, Hyaloronsäure und ggf. Kortison), Physiotherapie und Krankengymnastik, Kinesiotaping u.v.m.. Wegen der Zunahme der durchschnittlichen Lebenserwartung muss die Arthrose als Volkskrankheit angesehen werden. Unter Arthrose ist eine zunächst nicht entzündliche, später entzündliche, fortschreitende Abnutzung des Gelenkknorpels und den damit einhergehenden Knochen- und Weichteilveränderungen (sog. Gelenkverschleiß) zu verstehen. Neben Schmerzen, Überwärmung und Schwellung der betroffenen Gelenke, leiden die Betroffenen unter Fehlstellungen und zunehmender Bewegungseinschränkung. Anerkannte Therapiemethoden sind Akupunktur; Manuelle Therapie, Muskelkräftigung, Injektionen (u.a. mit homöopathischen Arzneimitteln, Lokalanästhetika, Hyaloronsäure und ggf. Kortison), Physiotherapie und Krankengymnastik, Kinesiotaping u.v.m.. Wegen der Zunahme der durchschnittlichen Lebenserwartung muss die Arthrose als Volkskrankheit angesehen werden.
  • Chirotherapie
    „Chirotherapie“ (griech.: chiros = Hand) ist eine Jahrtausend alte Form der Manuellen Medizin, mit der Funktionsstörungen der Bewegungsorgane, die sich zurückbilden können, erkannt und durch gezielte Handgriffe behandelt werden können.
  • CMD-Behandlung (Craniomandibuläre Dysbalance)
    Craniomandibuläre Dysbalance (latein.: cranium = Schädel, mandibula = Unterkiefer) ist ein Sammelbegriff für klinische Symptome der Kaumuskulatur (Schmerzen und Verspannung) oder des Kiefergelenkes (Schmerzen und Einschränkung der Mundöffnung).
  • Cranio-Sacral-Therapie
    Craniosacrale Osteopathie (latein.: cranium = Schädel, sacrum = Kreuzbein) ist eine Form der manuellen Medizin, die die Pulsationen der Gehirn-Rückenmarksflüssigkeit ertastet und mögliche Blockaden dieser Bewegung behandelt. Dieser Rhythmus (3. Rhythmus neben Herzschlag und Atmung) wird durch die Rückenmarkshäute und Nervenorgane vom Schädel bis zum Kreuzbein auf die einzelnen Knochen übertragen und kann dort ertastet werden (Schädel-Kreuzbein-Therapie). Ein gestörter Rhythmus wird über Halten oder mit sanftem Druck wieder harmonisiert.
  • Dry Needling
    Dry Needling (trockenes Nadeln) ist eine Ergänzung zur manuellen Behandlung von schmerzhaften Bereichen der Muskulatur (Triggerpunkten). Die Behandlung erfolgt mittels einer sterilen Akupunkturnadel oder dünnen Kanüle, mit welchen Schmerzpunkte in der Muskulatur aufgelöst werden.
  • Facettengelenksinjektion
    Bei der Injektion an die kleinen paarigen Gelenke der Wirbelsäule besteht die Behandlung aus der lokalen Gabe von Schmerzmitteln (ggf. in Verbindung mit einem homöopathischen Medikament oder mit Kortison) an die betroffenen Wirbeletagen mit nachgewiesenen Verschleißerscheinungen. Die Platzierung der Nadel (Stichrichtung und der Stichtiefe) kann ggf. mit moderner Bildgebungstechnik (CT bzw. MRT) kontrolliert. Die Behandlung selbst ist schmerzarm und führt in der Mehrzahl der Fälle zu einer langfristigen Schmerzfreiheit. Softwaregestützte Meßung des Gangbildes zum Erkennen von Gangstörungen, Fehlbelastungen und Fehlstellungen der Bewegungsorgane (Fuß, Sprung- und Kniegelenk, Wirbelsäule) und zur weiteren Therapieplanung.
  • Gesundheits-Check up
    Vorsorge ist das beste Mittel, um gesund zu bleiben. Kontrolle der kindlichen und jugendlichen körperlichen Entwicklung ist ein entscheidender Schritt für den Eintritt in ein beschwerdefreies bzw. beschwerdearmes Erwachsenenleben. Der Check-up ist die beste Methode, um rechtzeitig Risikofaktoren zu erkennen und Schäden an den Bewegungsorganen vorzubeugen bzw. rechtzeitig behandeln zu lassen. Sportler sollten regelmäßig eine orthopädisch-sportmedizinische Untersuchung erhalten. Wer aktiv wird und vorsorgt belohnt sich selbst mit einer wesentlich höheren Lebensqualität und stabilen Gesundheit.
  • Hyaluronsäure-Therapie
    Die Gelenkkapsel ist mit einer Schleimhaut ausgekleidet, die die Nährstoffe für den Knorpel aus dem Blut herausfiltert und gleichzeitig die Hyaluronsäure produziert. Hyaloronsäure ist eine Kohlenhydratverbindung aus der Gruppe der so genannten Glykosaminoglykane, die auch im Gelenkknorpel eine wichtige Rolle spielen. Sie bildet mit der Flüssigkeit im Gelenk einen hochelastischen Schmierfilm, die Gelenkflüssigkeit. Dadurch wird die Reibung zwischen den Knorpelflächen der beiden Gelenkpartner auf ein Minimum reduziert. Wenn sich durch Überlastung (u.a. Sport), Gelenkfehlstellung ("X- bzw. O-Beine"), Bewegungsmangel, Übersäuerung, Übergewicht oder altersbedingtem Mangel an Hyaloronsäure eine Arthrose (Gelenkverschleiß) entwickelt, verbessert sich meist die Gelenksituation nach der Injektion mit einem Hyaloronsäurepräparat. Neben der Verbesserung des Gelenkstoffwechsel, wird die Gleitfähigkeit und die Stoßdämpfung zwischen den Gelenkpartner durch die verbesserten Schmiereigenschaften (Viskosität) erhöht. Im Rahmen einer schmerzarmen Gelenkinjektion gelangt die synthetisch hergestellte bzw. aus Hahnenkämmen gewonnene Hyaloronsäure äußert schnell und mit 100% Konzentration an den Wirkort. Schmerzen, Bewegungseinschränkung, drohende Invalidisierung und eingeschränkte Lebensqualität können dadurch vermieden, dtl. gemindert bzw. hinausgezögert werden.
    Trotz subjektiv guter Behandlungsergebnisse unter der Therapie mit Hyaluronsäure, konnte in wissenschaftlichen Studien keine sichere Wirksamkeit nachgewiesen werden.
  • Kinesiotaping
    Wirkt schmerzlindernd, abschwellend (Ergüsse und Lymphstau werden abgebaut), regenerierend (Verbesserung der Durchblutung), muskelentspannend und führt daher zu einer Verkürzung der Heilungszeit für Verletzungen und Erkrankungen.
  • Manuelle Therapie
    Manuelle Medizin (latein.: manus = Hand) ist so alt wie die Geschichte der Menschheit. Sie beschäftigt sich mit Funktionsstörungen des Körpers. Bei den verschiedenen manuellen Techniken und Schulen geht es aber immer darum, mit den Händen Störungen zu finden und gleichzeitig zu behandeln. Zur manuellen Medizin zählen z. B. die Osteopathie und die Chirotherapie.
  • Neuraltherapie
    Über gezielte Injektionen eines Lokalanästhetikums ins Gewebe, in Gelenke und Gefäße kann das vegetative Nervensystem beeinflusst werden und im Gegensatz zu wissenschaftlich anerkannten Lokalanästhesieverfahren auch Fernwirkungen entfalten.
  • Osteopathie
    Osteopathie (griech.: ostéon = Knochen und páthos = Leiden) zählt zu den manualmedizinischen Behandlungsverfahren. Die Osteopathie umfasst unterschiedliche befunderhebende und therapeutische Verfahren, bei denen die Hände des Therapeuten Funktionsstörungen finden und gleichzeitig behandeln. Es gilt es die körpereigenen Kräfte zur Selbstheilung zu stimulieren. In Europa ist die Osteopathie bereits in mehreren Ländern anerkannt (England, Frankreich, Belgien, Schweiz, Skandinavische Länder). In Deutschland vertreten mehrere ärztliche und nichtärztliche Fachgesellschaften die Osteopathische Medizin. Die Osteopathischen Verfahren sind seit November 2009 von der Bundesärztekammer als Teil und Erweiterung der Manuellen Medizin auch in Deutschland offiziell anerkannt. Osteopathie wird in Deutschland von Ärzten, Physiotherapeuten und Heilpraktikern angeboten.
  • Parietale Osteopathie
    Beschäftigt sich mit den Funktionsstörungen von Gelenken und Muskeln, Bindegewebe incl. Faszien, Sehnen und anderen Strukturen des Muskel-Skelett-Systems und geht somit über die „Chirotherapie“ weit hinaus.
  • Power Plate
  • PRT (Periradikuläre Therapie) unter CT- oder offener MRT-Navigation
    Bei der Periradikulären Therapie besteht die Behandlung aus der lokalen Gabe von Schmerzmitteln mittels Injektion an die betroffene Nervenwurzel (Radix) bei nachgewiesenen Verschleißerscheinungen der Wirbelsäule. Die Platzierung der Nadel (Stichrichtung und der Stichtiefe) wird mit moderner Bildgebungstechnik (CT bzw. MRT) kontrolliert. Die Behandlung selbst ist relativ schmerzarm und vermag in der Mehrzahl der Fälle die Beschwerden langfristig zu lindern.
  • Schröpfen
    Schröpfen ist ein altes Heilmittelund hat u.a. in der Traditionellen Chinesischen Medizin seinen Ursprung. Dazu wird in sogenannten Schröpfgläsern, die direkt auf die Haut gesetzt werden, ein Unterdruck durch eine Absaugvorrichtung im Schröpfglas erzeugt. Es wird im Bereich von Myogelosen (muskuläre Verhärtungen) geschröpft. Schröpfen ist u.a. bei Migräne, Spannungskopfschmerzen, Rückenschmerzen, Blockierungen, Kniebeschwerden, Verspannungen/Verquellungen und Hämatomen hilfreich.
  • Sportberatung
    Hinsichtlich Ihrer Konstitution und der ggf. schon vorliegenden Veränderungen am Bewegungssystem geben wir Ihnen Hilfestellung, die für Sie geeignetste Sportart zu finden.
  • Sportmedizin
    Durch die Betreuung von Sportvereinen und Leistungssportlern haben wir Erfahrung mit der Behandlung von Sportverletzungen bzw. ihrer Prophylaxe.
  • Sporttauglichkeitsuntersuchungen
    Bevor Sie oder Ihr Kind mit ungewohnten körperlichen Belastungen beginnen, z.B. im Park Laufen gehen oder einem Sportverein beitreten, ist eine medizinische Untersuchung zur Vermeidung von späteren Beschwerden sinnvoll. Regelmäßige Bewegung und Sport fördern die körperliche Entwicklung von Kindern und Jugendlichen und tragen auch bei Erwachsenen zu einer ausgeglichenen Lebensweise bei. Bei ungünstigen körperlichen Voraussetzungen kann Sport jedoch auch krank machen. Daher ist die Durchführung einer Sporttauglichkeitsuntersuchung empfehlenswert. Auch nach längeren Sportpausen oder neu auftretenden Beschwerden beim Sport sollte diese erfolgen. Die ergänzenden und ebenfalls empfehlenswerten internistischen Untersuchungen (Ruhe-EKG, Untersuchung der Lungenfunktion und eine Blut- und Urinuntersuchung) organisieren wir für Sie bei erfahrenden internistischen Kollegen.
  • Stosswellenbehandung (ESWT)
    Stoßwellen sind Schallimpulse von sehr hoher Energie. Ende der 80er Jahre wurden erste Erfahrungen im orthopädischen Bereich gesammelt. Man stellte fest, dass nicht heilende Knochenbrüche (Pseudarthrosen) unter Behandlung mit Stoßwellen schneller zur Ausheilung gebracht werden konnten. Erstmals konnte die Knochenbruchheilung ohne Operation entscheidend gefördert werden. Angeregt durch diese Erfolge stellte man in den folgenden Jahren fest, dass die Stoßwellentherapie grundsätzlich geeignet ist, auch andere häufige Krankheiten des Bewegungsapparates zu behandeln. Zahllose Operationen von Erkrankungen am Bewegungsapparat konnten so erfolgreich vermieden werden. Für folgende Erkrankungen des Bewegungsapparates ist der wissenschaftlich Nachweis für eine erfolgreiche Therapie erbracht:

    1. Die sog. "Kalkschulter" (Periarthritis calcarea). Sehr schmerzhafte Entzündung und Versteifung der Schultergelenkkapsel, die häufig von Kalkablagerungen begleitet oder hervorgerufen wird.

    2. Der sog. "Tennisellbogen". Häufige, sehr schmerzhafte und oft chronisch verlaufende Knochenhautreizung an den Ellbogen. Hervorgerufen durch Überbeanspruchung von Sehnenansätzen.

    3. Der sog. "Fersensporn" als spitze knöcherne Ausziehungen unter dem Fersenbein. Übergewicht, Fußfehlformen und eine Entzündung der Sehne unter der Fußsohle (Fasciitis plantaris) spielen häufig eine Rolle.

    Darüber hinaus hat sich die ESWT bei der schmerzhaften Achillessehne (Achillodynie), dem "Golferellbogen", der Knochenhautentzündung am Unter- und Oberschenkel und Beschwerden im Bereich der Muskulatur, Sehnen, Bänder und Faszien sehr bewährt.
  • Triggerpunktbehandlung
    Die Triggerpunkttherapie hat als Ziel die Beseitigung sogenannter „myofaszialer Triggerpunkte“. Das sind lokal begrenzte Verhärtungen in der Skelettmuskulatur, die lokal druckempfindlich sind und von denen übertragene Schmerzen ausgehen können. Die therapeutischen Möglichkeiten bumfassen spezifische manuelle Behandlungstechniken, Nadelungen des Triggerpunktes mit Akupunktur- oder Injektionsnadeln (Dry Needling), Injektionen eines Lokalanästhetikums in den Triggerpunkt oder einer Triggerstoßwellentherapie.
  • Ultraschalluntersuchung
    Ein wesentlicher Vorteil der Sonografie gegenüber dem in der Medizin ebenfalls häufig verwendeten Röntgen liegt in der Unschädlichkeit der eingesetzten Schallwellen und der Möglichkeit der dynamischen Untersuchung von Gelenken, Sehnen und Muskeln.
  • Viszerale Osteopathie
    beschäftigt sich mit der Untersuchung und Behandlung von Bewegungs- und Funktionsstörungen der inneren Organe, von Zwerchfell, Blutgefäßen, Darm, Magen u. a.
  • Sport-Tape-Behandlung
    Ein Tapeverband (englisch tape ‚Band‘) aus Pflasterklebeband, oft auch kurz als Tape oder Taping bezeichnet, wird in Sportmedizin, Unfallchirurgie undOrthopädie sowohl zur Behandlung als auch zur Prävention eingesetzt. Er stellt dabei die behandelten Gelenke oder Muskeln nicht vollständig ruhig, sondern verhindert nur unerwünschte oder übermäßige Bewegungen (funktioneller Verband).
  • Wirbelsäuleninjektionsbehandlung
    Bei der Therapeutischen Lokalanästhesie (TLA) werden gereizte Nervenwurzeln, oder schmerzhafte Wirbelgelenke mit einem Lokalanästhetikum infiltriert. Die Reischauer-Blockade wird bei starken Ischias-Beschwerden angewendet. Facettengelenksinjektionen bieten sich bei Überlastungsschmerzen oder einer Arthrose in den kleinen Wirbelgelenken an.

 

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MO 11:00
- 19:00
 
DI 09:00
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MI 08.00 - 14.00  
DO 09.00 - 20:00  
FR 09:00
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